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ENDENERGIEBEDARF DES GEBÄUDES

Primärendenergie OHE 79.png

Der Endenergiebedarf basiert auf einem technischen Gutachten, wie hoch der theoretische Energiebedarf eines Gebäudes aufgrund seiner Bauweise sein sollte. In die Beurteilung fließen alleine bauliche Aspekte ein, wie die Beschaffenheit der Gebäudehülle, die Art der Heizungsanlage oder die Qualität der Fenster.

ENDENERGIEBEDARF DES GEBÄUDES

gemäß den aktuellen Nachweisen (geringfügige Änderungen vorbehalten).

OHE 79: 26 kWh/(m²·a)

Wie wird der Endenergiebedarf berechnet?

Die Berechnung ist relativ komplex: In die Zahl fließen die jährlich notwendigen Energiemengen für Warmwasser, Heizung und Lüftung ein, wobei für alle drei Werte sogenannte Standardnutzungs- und Standardklimabedingungen angesetzt werden.

Der tatsächliche Endenergiebedarf kann sich somit von der standardisierten Angabe im Energieausweis unterscheiden, beispielsweise wenn die betreffende Immobilie in klimatisch und geographisch extremen Lagen liegt. Grundlage für die Schätzung des Heizenergiebedarfs ist ebenfalls eine standardisierte Innentemperatur. Niedrige Werte für den Endenergiebedarf bedeuten dabei eine gute Energieeffizienz des Gebäudes: So kann ein niedriger Wert auf gute Wärmedämmung zurückführbar sein, sodass weniger Heizenergie verwendet werden muss.

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